Ulf Kämpfer

Ihr Kieler Oberbürgermeister

21. November 2013

Medieninformation
„Dr. Ulf Kämpfer — ein Oberbürgermeister für Kiel“

Ulf Kämpfer
Ulf Kämpfer | Foto: Steffen Voß | Lizenz: Creative Commons Attribution ShareAlike 3.0

Zum Abschluss der Arbeit der Fin­dungs­kom­mis­si­on von SPD, Bündnis90/Die Grü­nen und SSW zur Kandidaten/innenfindung für die kom­men­de Wahl eines/einer Oberbürgermeisters/in erklä­ren die Vor­sit­zen­den der Par­tei­en Jür­gen Weber (SPD), Oli­ver Pohl (B90/Grüne) und Ant­je Dan­ker (SSW): „Nach inten­si­ven Bera­tun­gen in ver­trau­ens­vol­ler Atmo­sphä­re schla­gen wir unse­ren Par­tei­en vor, Dr. Ulf Kämp­fer als Kan­di­da­ten zur Wahl eines Ober­bür­ger­meis­ters zu nomi­nie­ren.

Wir sind über­zeugt davon, dass Ulf Kämp­fer für uns wich­ti­ge Eigen­schaf­ten und Befä­hi­gun­gen für das Amt mit­bringt:

  • die Bereit­schaft, mit allen Frak­tio­nen der Rats­ver­samm­lung kol­le­gi­al zusam­men­zu­ar­bei­ten
  • ein deut­li­ches Signal zu set­zen, die Sach­ar­beit im Rat­haus in den Mit­tel­punkt zu stel­len
  • Ver­wal­tungs­er­fah­rung und kom­mu­ni­ka­ti­ve Kom­pe­tenz sowie poli­ti­sche und beruf­li­che Erfah­run­gen in wich­ti­gen The­men­be­rei­chen wie der Sozi­al- und Umwelt­po­li­tik

Ulf Kämp­fer hat für uns über­zeu­gend dar­ge­stellt, dass er für einen koope­ra­ti­ven Arbeits­stil steht und sich den gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen, vor denen unse­re Stadt steht, mit Tat­kraft und Ide­en in Zusam­men­wir­ken von Ver­wal­tung, Selbst­ver­wal­tung, Ver­ei­nen und Ver­bän­den,  Unter­neh­men und Gewerk­schaf­ten, Bür­ge­rin­nen und Bür­gern stellt.

Es ist das ers­te Mal, dass eine Fin­dungs­kom­mis­si­on von drei Par­tei­en,  einen gemein­sa­men Kan­di­da­ten für das Amt des OB vor­schlägt. Damit zeigt die Koope­ra­ti­on und Rats­mehr­heit ihre Hand­lungs­fä­hig­keit und unter­streicht ihre gute Zusam­men­ar­beit.

Ulf Kämp­fer steht als poli­ti­sche Per­sön­lich­keit auch für die Poli­tik, die unse­re Par­tei­en in ihrem Koope­ra­ti­ons­ver­trag ver­ein­bart haben. Dar­über hin­aus ist er eine fest in unse­rer Stadt ver­wur­zel­te Per­sön­lich­keit, die ein kla­res Signal für eine poli­ti­sche Kul­tur dar­stellt, die  über den Tel­ler­rand des kom­mu­nal­po­li­ti­schen Tages­ge­schäfts hin­aus­blickt. Dabei steht er dafür, Auf­ga­ben par­tei­über­grei­fend zu Lösun­gen zu brin­gen.

Er ist ein Kan­di­dat für die Zukunft unse­rer Stadt.“

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