Ulf Kämpfer

Ihr Kieler Oberbürgermeister

12. März 2014

Kiel mit Weitblick
„Rückenwind für Kinder und Jugendliche“

Ulf Kämpfer mit seinem Positionspapier "Kiel mit Weitblick" auf der Krusenkoppel

Kiel ist nicht nur Lan­des-, son­dern auch Bil­dungs­haupt­stadt. Wir haben eine gute Ver­sor­gung von Kin­dern unter drei Jah­ren, eine gute und dif­fe­ren­zier­te Schul­land­schaft, neu auf­ge­stell­te und moder­ne Regio­na­le Bil­dungs­zen­tren, drei Hoch­schu­len, um nur die sicht­bars­ten Ein­rich­tun­gen zu nen­nen.

Wahlfreiheit für die Eltern der Kleinsten, Qualität sichern

Mit­tel­fris­tig brau­chen wir in Kiel für rund 60 Pro­zent der unter drei­jäh­ri­gen Kie­ler Jun­gen und Mäd­chen einen Betreu­ungs­platz. Das Neben­ein­an­der von Krip­pen und Tages­el­tern ist dabei wich­tig. Ob gut aus­ge­stat­te­te Krip­pen in pro­fes­sio­nel­len Teams oder Tages­el­tern mit weni­gen Kin­dern in fami­liä­rer Atmo­sphä­re – Kie­ler Eltern sol­len wäh­len kön­nen. Der Aus­bau für die Kleins­ten darf aber nicht auf Kos­ten der Qua­li­tät von Ele­men­tar­grup­pen gehen – die klas­si­schen „Kin­der­gar­ten­kin­der“ zwi­schen drei und sechs.

Ganztägig gut aufgehoben

Es geht um Bil­dung, es geht aber auch um Betreu­ung von Kin­dern, deren Eltern arbei­ten. Wir brau­chen dar­um ver­läss­li­che Struk­tu­ren für Kie­ler Fami­li­en. Ein ers­ter wich­ti­ger und über­fäl­li­ger Schritt ist die Neu­ord­nung der War­te­lis­ten, denn die Ver­läss­lich­keit fängt an, bevor die Eltern den Platz wirk­lich brau­chen. Für vie­le jun­ge Väter und Müt­ter gibt es schlaf­lo­se Näch­te, bevor ein Kind in eine Kita oder die Grund­schu­le kommt, denn oft ist zu lan­ge unklar, ob man Betreu­ungs­zei­ten nach Wunsch bekommt.

Wäh­rend wir bei der Ganz­tags­be­treu­ung in Krip­pen und Kita schon einen wesent­li­chen Schritt nach vor­ne gekom­men sind, muss die Grund­schul­kin­der­ver­sor­gung in Kiel neu geord­net wer­den: Hort, betreu­te, gebun­de­ne oder offe­ne Ganz­tags­grund­schu­le – für die Eltern von ABC-Schüt­zen ist das oft ein undurch­dring­li­cher Dschun­gel. Ein Blick in ande­re Städ­te, z.B. nach Nor­der­stedt, kann hel­fen: Nach einem aus­führ­li­chen Betei­li­gungs­pro­zess mit allen Akteu­ren und Trä­gern ist dort ein­ver­nehm­lich das Modell einer ver­läss­li­chen Ganz­tags­grund­schu­le ent­stan­den, die bei glei­chen Stan­dards gesi­cher­te Betreu­ung an allen Grund­schu­len ermög­li­chen soll. 

Chancen des neuen Schulgesetzes nutzen

Gemein­schafts­schu­len ohne eige­ne gym­na­sia­le Ober­stu­fe haben es im Wett­be­werb der Schu­len schwe­rer, leis­tungs­stär­ke­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler zu gewin­nen. Das vom Land­tag ver­ab­schie­de­te neue Schul­ge­setz eröff­net die­sen Gemein­schafts­schu­len die Mög­lich­keit, mit Schu­len, an denen das Abitur erwor­ben wer­den kann, ver­bind­li­che Koope­ra­ti­ons­ver­ein­ba­run­gen abzu­schlie­ßen. Das ist wich­tig, um Eltern bereits bei der Anmel­dung ihres Kin­des an einer Gemein­schafts­schu­le die Gewiss­heit zu geben, an wel­cher Ober­stu­fe ver­läss­lich ein Platz zur Ver­fü­gung steht, wenn Ihr Kind die ent­spre­chen­den schu­li­schen Leis­tun­gen bringt.

Zur­zeit macht es noch einen gro­ßen Unter­schied, wenn eine Schu­le kei­ne Ober­stu­fe hat. Schü­le­rin­nen und Schü­ler die­ser Schu­len müs­sen oft höhe­re Leis­tun­gen brin­gen, um in eine Ober­stu­fe zu gelan­gen als an Schu­len mit Ober­stu­fe, an denen schon die Ver­set­zung aus­reicht. Beson­de­res Poten­zi­al bie­tet die ver­bind­li­che Koope­ra­ti­on zwi­schen Gemein­schafts­schu­len und den drei Regio­na­len Bil­dungs­zen­tren Kiels. Gemein­schafts­schu­len und Regio­na­le Bil­dungs­zen­tren haben ers­te Ide­en ent­wi­ckelt, wie durch Koope­ra­ti­on einer­seits Sicher­heit für Eltern und Schü­le­rin­nen und Schü­ler und ande­rer­seits Wahl­mög­lich­kei­ten geschaf­fen wer­den kön­nen. Auf die­sem Weg will ich die betei­lig­ten Schu­len unter­stüt­zen.

Gesunde Ernährung, Sport und Schwimmen

Vie­le Kin­der lei­den unter Fehl­ernäh­rung und man­geln­der Bewe­gung. An einem Run­den Tisch wer­de ich mit den Ein­rich­tungs­lei­tun­gen, Eltern und Schü­ler­ver­tre­tun­gen eine Zwi­schen­bi­lanz in Sachen Kita- und Schul­er­näh­rung zie­hen. Eini­ge vor­bild­li­che Bei­spie­le gibt es schon; wir müs­sen sehen, was wir über­tra­gen wol­len und kön­nen. Unter dem Mot­to „Schu­le und Kita in Bewe­gung“ soll­ten die nächs­ten Schrit­te für mehr Sport­an­ge­bo­te gegan­gen wer­den. Von beson­de­rer Bedeu­tung ist das Zen­tral- und Frei­zeit­bad an der Hörn. Immer weni­ger Kin­der kön­nen schwim­men – das ist ein bun­des­wei­ter Trend. Gera­de in einer Stadt am Meer müs­sen wir gegen­steu­ern! Wich­ti­ge Part­ner sind unse­re Sport­ver­ei­ne. 

Herausforderung Inklusion

Mit der UN-Men­schen­rechts­kon­ven­ti­on hat sich die Bun­des­re­pu­blik zur Inklu­si­on von Men­schen mit Han­di­cap ver­pflich­tet – und das ist auch gut so. Hier dür­fen aber nicht nur „Inklu­si­ons­quo­ten“ zäh­len, es kommt auf die Qua­li­tät an. Gera­de in Schu­len und Kitas müs­sen Land und Lan­des­haupt­stadt Hand in Hand arbei­ten. Viel­fach ste­hen Kin­dern Schul­be­glei­ter zur Sei­te. Die Mit­tel für die­sen Bereich stei­gen, ohne dass die Schu­len eine wesent­li­che Ent­las­tung erfah­ren. Das Land und die Stadt müs­sen gemein­sam die finan­zi­el­len Mit­tel im Sin­ne der Kin­der und Schu­len ein­set­zen. Lan­des­re­gie­rung und Kom­mu­na­le Spit­zen­ver­bän­de bera­ten der­zeit dar­über, aber die Zeit drängt. Durch das aktu­el­le Urteil des Lan­des­so­zi­al­ge­rich­tes zur Schul­be­glei­tung wer­den die Kar­ten noch ein­mal neu gemischt. 

Wir dür­fen in Kiel aber im Zwei­fel nicht auf lan­des­wei­te Lösun­gen war­ten, son­dern soll­ten schnell prag­ma­ti­sche Lösun­gen für Kiel suchen – denn die Schu­len und Kin­der brau­chen schnel­les Han­deln. Ein Anfang könn­te sein, die Berei­che Ganz­tags­un­ter­richt und Inklu­si­on in gebun­de­nen Ganz­tags­schu­len zusam­men­zu­den­ken, um mehr per­so­nel­le Kon­ti­nui­tät auf der Ebe­ne der päd­ago­gi­schen Beglei­tung zu errei­chen: Vor­mit­tags Schul­be­glei­ter, nach­mit­tags Erzie­he­rIn­nen an der­sel­ben Schu­le – da fehlt Bestän­dig­keit für die Kin­der. Auch für Kitas brau­chen wir gute Lösun­gen, gemein­sam mit den Kita-Lei­tun­gen wer­den wir auf Lösungs­su­che gehen.

Schulleitungen als Partner für qualitative Schulentwicklung

Qua­li­ta­ti­ve Schul­ent­wick­lung geht nicht ohne die Schul­lei­tung. Ich wer­de wei­ter­füh­ren, was Tors­ten Albig in sei­ner Zeit als Ober­bür­ger­meis­ter ange­fan­gen hat: Mit allen Schul­lei­tun­gen regel­mä­ßig ins Gespräch zu kom­men. Wel­che Pro­ble­me haben die ein­zel­nen Schu­len, wel­che Her­aus­for­de­run­gen sind struk­tu­rel­ler Art? Dies gilt z.B. für die Berei­che Ganz­tags­schu­le, Inklu­si­on und EDV-Aus­stat­tung. Ein sys­te­ma­ti­scher Aus­tausch mit den Schul­lei­tun­gen zu bestimm­ten Schwer­punkt­the­men ist mir wich­tig. Ich weiß, dass es vie­le gro­ße, aber eben auch klei­ne Anre­gun­gen gibt, die den Schul­all­tag ver­bes­sern kön­nen, indem prag­ma­tisch und unbü­ro­kra­tisch Hür­den aus dem Weg geräumt wer­den.  

Schulsozialarbeit weiter ausbauen

Die Stadt hat einen kon­se­quen­ten Aus­baupfad bei der Schul­so­zi­al­ar­beit beschrit­ten. Nicht alles auf ein­mal, aber nach und nach wird die­ser Teil päd­ago­gi­scher Arbeit an unse­ren Schu­len aus­ge­baut. Aus der Schul­rea­li­tät sind die Schul­so­zi­al­ar­bei­te­rin­nen und -arbei­ter nicht mehr weg­zu­den­ken und eine wich­ti­ge Stüt­ze im schu­li­schen All­tag. Die­sen Weg müs­sen wir kon­se­quent fort­set­zen, denn nur so kön­nen Schu­len mit den ver­än­der­ten Anfor­de­run­gen zurecht­kom­men   ob Sicher­stel­lung von Ganz­tags­schu­le, Über­gang von der Schu­le in den Beruf, Prä­ven­ti­ons- oder Eltern­ar­beit – hier liegt eine der wesent­li­chen Stell­schrau­ben der Stadt für bes­se­re Bil­dungs­qua­li­tät.  

Bildungsbüro als Servicestelle

Das Kie­ler Bil­dungs­bü­ro hat sei­ne ers­ten Schrit­te gemacht. Ich möch­te an das soge­nann­te „Frei­bur­ger Modell“ anknüp­fen und sowohl die Ver­zah­nung von Land und Kom­mu­ne für den Schul­be­reich als auch den Ser­vice­cha­rak­ter für die Schu­len ver­stär­ken. Die­ser ist in Frei­burg deut­lich aus­ge­präg­ter. Dort wer­den z.B. bei Bedarf von min­des­tens drei Schu­len Refe­ren­ten oder Bera­tun­gen orga­ni­siert; ein mini-Inno­va­ti­ons­fonds macht klei­ne, aber effek­ti­ve Pro­jek­te mög­lich. Und eine der nächs­ten Bil­dungs­kon­fe­ren­zen könn­te sich mit einer kla­ren Ziel­stra­te­gie für unse­re Bil­dungs­land­schaft befas­sen: Wo sind die Stär­ken, wo die Schwä­chen – und wo kön­nen wir als Stadt die Schu­len bes­ser unter­stüt­zen.

Gera­de weil wir im Bereich der Bil­dung so vie­le Her­aus­for­de­run­gen zu meis­tern haben, brau­chen wir eine Stra­te­gie, die die wesent­li­chen Punk­te auf­greift und sich auf deren Ver­bes­se­rung kon­zen­triert.  

Regionales Übergangsmanagement (RÜM) verstetigen, Übergänge vereinfachen

Kein Abschluss ohne Anschluss – da sind sich alle einig. Es ist höchs­te Zeit, dass wir das Regio­na­le Über­gangs­ma­nage­ment, für das die Mit­tel schon in die­sem Jahr aus­lau­fen, lang­fris­tig absi­chern. Es braucht oft nicht sehr viel, ein­zel­ne Jugend­li­che aus der Schu­le nach Ihrem Abschluss in eine anschlie­ßen­de Aus­bil­dung zu ver­mit­teln. Dar­auf zu ver­zich­ten, kön­nen wir uns nicht leis­ten: Wir set­zen dabei auch auf die Jugend­be­rufs­agen­tur und müs­sen hier zu einer guten Auf­ga­ben­tei­lung kom­men.

Was im Bereich des Über­gangs von der Schu­le in den Beruf in Kiel schon gut ange­lau­fen ist, das kön­nen wir auch an ande­rer Stel­le noch auf sys­te­ma­ti­sche­re Füße stel­len. So ist der Über­gang von der Kita in die Schu­le mit­un­ter gut gere­gelt, aber es gibt in der Pra­xis deut­li­che Unter­schie­de. Beson­ders gut läuft es z.B. im Stadt­teil Met­ten­hof: Dort küm­mert sich schon seit Jah­ren ein Arbeits­kreis um einen rei­bungs­lo­sen Über­gang von der Kita in die Grund­schu­len vor Ort.  

Bildungs- und Sozialpolitik besser verzahnen

Kitas und Schu­len spü­ren die Aus­wir­kun­gen von Kin­der­ar­mut zuerst. Hier setzt die Ver­zah­nung von Bil­dungs- und Sozi­al­po­li­tik an. Kitas und Schu­len sind der rich­ti­ge Ort, um die Eltern mit Infor­ma­tio­nen, Bera­tung und sozia­len Unter­stüt­zungs­an­ge­bo­ten zu errei­chen. In Lübeck gibt es deut­lich mehr Fami­li­en­zen­tren, also Kitas, die Eltern stark in der Erzie­hungs­ar­beit unter­stüt­zen und bera­ten – über das übli­che Maß hin­aus. Wir wis­sen, dass Kitas und Schu­len viel Ein­fluss auf den Bil­dungs­weg der Kin­der haben, aber nichts ist so ent­schei­dend wie das Eltern­haus.

Trotz der not­wen­di­gen stär­ke­ren Ver­zah­nung von Bil­dungs- und Sozi­al­po­li­tik ist die Ent­schei­dung der Rats­ver­samm­lung rich­tig, das bis­he­ri­ge Dezer­nat von Stadt­rat Möl­ler in zwei getrenn­te Dezer­na­te auf­zu­tei­len. Denn gera­de auf­grund der gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen braucht es mehr Kraft in die­sem Feld: Für Betei­li­gungs- und Umset­zungs­pro­zes­se, die alle nicht nach Sche­ma F funk­tio­nie­ren, weil es maß­ge­schnei­der­te Lösun­gen für unter­schied­li­che Stadt­tei­le geben muss. Die Her­aus­for­de­run­gen sind so groß, dass wir zwei Lei­tungs­per­so­nen in die­sem Bereich drin­gend brau­chen.  

Schulbauprogramm verstetigen

In den ver­gan­ge­nen Jah­ren ist nach und nach der gro­ße Sanie­rungs­stau im Bereich der Schu­len auf­ge­löst wor­den. Die Beruf­li­chen Schu­len haben ein neu­es und moder­nes Gewand bekom­men, es sind neue Mensen und Turn­hal­len gebaut wor­den. Wir sind noch nicht am Ende, aber es hat sich doch vie­les getan – neben dem Krip­pen­aus­bau, den die Stadt eben­falls zu stem­men hat­te.

Ich set­ze auf ste­ti­gen Um- und Anbau an Schu­len – und auf eine Betei­li­gung von Schul­kol­le­gi­en und  Schü­ler­schaft. Wir bau­en für die Schu­len, und dar­um sol­len sie mit­be­stim­men kön­nen. Ich wer­de mich auch dafür ein­set­zen, die vor­han­de­nen Mit­tel mög­lichst effi­zi­ent ein­zu­set­zen und sie an den tat­säch­li­chen Bedar­fen zu ori­en­tie­ren. Dazu bedarf es einer  aus­führ­li­chen Aus­wer­tung des Gut­ach­tens zur Schul­ent­wick­lungs­pla­nung. Inves­ti­tio­nen in Schul­ge­bäu­de müs­sen noch stär­ker an die Ent­wick­lun­gen der Schü­ler­zah­len gekop­pelt wer­den.  

Gute Bildung kostet Geld

Die neue Lan­des­re­gie­rung hat im Bil­dungs­be­reich Ent­schei­dun­gen getrof­fen, die auch Kiel ent­las­ten wer­den. Neben den zusätz­li­chen Mit­teln aus dem kom­mu­na­len Finanz­aus­gleich, mit denen Kiel am Ende rech­nen kann, gibt es allein für den Bil­dungs­be­reich eini­ge zusätz­li­che Mög­lich­kei­ten. Allein für den „U 3-Aus­bau“ hat sich das Land im Dezem­ber 2012 bereit erklärt, die Betriebs­kos­ten für alle nach dem 1.3.2009 geschaf­fe­nen Betreu­ungs­plät­ze für Kin­der unter drei Jah­ren (U 3) zu finan­zie­ren. Hier stei­gen zwar die Kos­ten, aber alle Kom­mu­nen waren bis 2012 davon aus­ge­gan­gen, dass die Kos­ten zu gro­ßen Tei­len sel­ber zu tra­gen wären. Allein für Kiel bedeu­tet das für 2014 deut­lich mehr als drei Mio. Euro Extra­zu­schüs­se für die­sen Bereich. 

Die Stadt Kiel war vor­sich­tig und hat die Stel­len, die der Bund zeit­wei­se aus dem Bil­dungs- und Teil­ha­be­pa­ket finan­ziert hat, im vor­ge­se­he­nen und dau­er­haf­ten Finan­zie­rungs­kor­ri­dor gehal­ten. Nun aber hat das Land zuge­si­chert, nach dem Aus­lau­fen der Bun­des­mit­tel die Finan­zie­rung sicher­zu­stel­len. Das ver­schafft einen grö­ße­ren Hand­lungs­zeit­raum. Das gilt auch für mög­li­che Mit­tel des Bun­des, die für den Bereich Bil­dung durch die Gro­ße Koali­ti­on ver­spro­chen wur­den. 

Download

Schlagwörter: , , , ,

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.