Ulf Kämpfer

Ihr Kieler Oberbürgermeister

14. April 2014

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„Die besten Zeiten unserer Stadt liegen vor uns!“

Vereidigung im Kieler Ratssaal
Stadtpräsident Hans-Werner Tovar vereidigt Ulf Kämpfer

Vor vol­ler Tri­bü­ne und pro­mi­nen­ten Gäs­ten aus Land und Bund hat heu­te Ulf Kämp­fer sei­nen Amts­eid als Ober­bür­ger­meis­ter der der Stadt Kiel abge­legt. In sei­ner Rede for­der­te Ulf Kämp­fer alle Demo­kra­ten und Enga­gier­ten dazu auf, sich gemein­sam für die Stadt ein­zu­set­zen. Unter­schied­li­che Mei­nun­gen soll­ten respek­tiert wer­den ohne dem Ande­ren Unred­lich­keit zu unter­stel­len. Dann, so war sich Ulf Kämp­fer sicher, habe die Stadt ihre bes­ten Zei­ten nicht hin­ter, son­dern vor sich.

In sei­ner Rede hob Ober­bür­ger­meis­ter Ulf Kämp­fer die Leis­tung von Bür­ger­meis­ter Peter Todes­ki­no her­vor, der schon zum zwei­ten Mal die Amt­ge­schäf­te kom­mis­sa­risch über­neh­men muss­te: Erst nach dem Wech­sel von OB Tors­ten Albig in das Minis­ter­prä­si­den­ten­amt und dann nach dem Rück­tritt Susan­ne Gasch­ke. Aber auch ihnen zoll­te Ulf Kämp­fer sei­nen Respekt. Tors­ten Albig habe in einer für das Land schwie­ri­gen Zeit, nach dem Urteil des Lan­des­ver­fas­sungs­ge­richt und den Neu­wah­len, Ver­ant­wor­tung über­nom­men. Und Susan­ne Gasch­ke habe für die Stadt eine ange­se­he­ne Stel­le als Jour­na­lis­tin ohne Rück­fahr­kar­te auf­ge­ge­ben und für eine Geschich­te, die sie selbst am aller­we­nigs­ten gewollt habe, einen hohen per­sön­li­chen Preis gezahlt.

Nahbar, nachdenklich und neugierig

Für sei­ne ers­te Amts­zeit zeich­ne­te Ulf Kämp­fer ein visio­nä­res Bild:
„Wir wer­den 2020 ein neu­es Zen­tral­bad haben, ein neu­es, kli­ma­freund­li­ches Gas­kraft­werk, eine attrak­tiv bebau­te Hörn und mög­lichst 4000 neue, bezahl­ba­re Woh­nun­gen für 5000 neue Kie­ler; einen zukunfts­taug­li­chen Nah­ver­kehr und den unbe­strit­te­nen Rang als Fahr­rad­stadt Nr. 1; und einen zurück in die Spur gebrach­ten Stadt­haus­halt auch. Wir wer­den bes­se­re Schu­len haben und, so hof­fe ich, weni­ger Kin­der­ar­mut und Arbeits­lo­sig­keit – und schließ­lich eine Gaar­de­ner Brü­cke, die nicht län­ger im Nichts endet!“
Ulf Kämp­fer sag­te, das er in sechs Jah­ren am Ende sei­ner ers­ten Amts­zeit bekannt sein als einer, der nah­bar geblie­ben ist, nach­denk­lich und neu­gie­rig zugleich. Einer, der ver­bun­den hat, statt zu tren­nen. Ulf Kämp­fers Arbeit im Rat­haus wird am 24. April begin­nen. Die Amts­zeit beträgt sechs Jah­re.

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Ein Kommentar

  1. Christa und Franz Perl sagt:

    Lie­ber Ulf,
    wir gra­tu­lie­ren sehr herz­lich zu Dei­ner Wahl. Wir sind sicher, Du wirst mit Dei­ner über­zeu­gen­den und ver­bind­li­chen Art die ange­kün­dig­ten Pro­jek­te für Eure Stadt rea­li­sie­ren. Wir wün­schen Dir dabei vol­len Erfolg, eine robus­te Gesund­heit, kom­pe­ten­te und loya­le Mit­ar­bei­ter und
    auch noch Zeit für Dei­ne Fami­lie.
    Herz­lichst Chris­ta und Franz

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