Ulf Kämpfer

Ihr Kieler Oberbürgermeister

16. Januar 2015

Integration
Von der Ausländerbehörde zur Willkommensbehörde

Das Ankom­men in einem frem­den Land ist auf­re­gend und mit Unsi­cher­heit ver­bun­den. In der Lan­des­haupt­stadt küm­mert sich das Bür­ger- und Ord­nungs­amt um die Fra­gen von Men­schen, die aus ande­ren Län­dern nach Kiel kom­men. Um die Ankunft in Kiel so stress­frei wie mög­lich zu gestal­ten, arbei­tet die Ver­wal­tung dar­an, Struk­tu­ren und Abläu­fe ste­tig zu ver­bes­sern.

Als ein­zi­ge Kom­mu­ne in Schles­wig-Hol­stein betei­ligt sich die Lan­des­haupt­stadt Kiel zudem seit mehr als einem Jahr aktiv an einem Modell­vor­ha­ben des Bun­des­am­tes für Migra­ti­on und Flücht­lin­ge: Aus­län­der­be­hör­den wer­den bei der Ent­wick­lung und Aus­wei­tung von Will­kom­mens­kul­tur und Will­kom­mens­struk­tu­ren unter­stützt.

Am Don­ners­tag, 15. Janu­ar, traf sich der Prä­si­dent des Bun­des­am­tes für Migra­ti­on und Flücht­lin­ge, Dr. Man­fred Schmidt, mit Kiels Ober­bür­ger­meis­ter Ulf Kämp­fer, um sich über die Kie­ler Sicht auf das Pilot­pro­jekt zu infor­mie­ren. Kämp­fer zog eine grund­sätz­lich posi­ti­ve Halb­zeit-Bilanz. Durch die anste­hen­de Zusam­men­le­gung der Zuwan­de­rungs­ab­tei­lung mit der Migra­ti­ons­so­zi­al­be­ra­tungs­stel­le wol­le man Kom­pe­ten­zen bün­deln und kön­ne bald eine Bera­tung aus einem Guss anbie­ten.

Auch nach außen wol­le man durch die Umbe­nen­nung von „Abtei­lung für Aus­län­der und Staats­an­ge­hö­rig­keits­an­ge­le­gen­hei­ten“ in „Zuwan­de­rungs­ab­tei­lung (Immi­gra­ti­on Office)“ sowie eine jähr­li­che fei­er­li­che Will­kom­mens­ver­an­stal­tung für Ein­ge­bür­ger­te posi­ti­ve Zei­chen set­zen. „Kiel ist eine herz­li­che und offe­ne Stadt! Das erfah­ren alle, die in unse­rer Lan­des­haupt­stadt ankom­men“, fass­te Ober­bür­ger­meis­ter Kämp­fer die Will­kom­mens­kul­tur sei­ner Stadt zusam­men.

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