Ulf Kämpfer

Ihr Kieler Oberbürgermeister

23. Juni 2017

Kieler Woche/Segeln
„Minister Dobrindt sollte endlich einlenken“

Windjammerparade
Windjammerparade | Foto: Landeshauptstadt Kiel / Michael Dietrich

Die Betreiber der deutschen Traditionsschiffe wollen im Rahmen der Windjammerparade zur Kieler Woche 2017 am Sonnabend, 24. Juni, ein deutliches Zeichen gegen die geplante Verschärfung der Sicherheitsrichtlinie setzen. Die Thor Heyerdahl wird die erste Gruppe mit etwa 20 Schiffen anführen. Die übrigen circa 75 Schiffe werden erst mit einer deutlichen Verzögerung der Parade folgen.

Von der geplanten Sicherheitsrichtlinie sind alle rund 110 deutschen Schiffe betroffen, die mit einem Traditionsschiffzeugnis unterwegs sind.

Oberbürgermeister Ulf Kämpfer unterstützt die Schiffsbetreiber in ihrem Protest und fordert das Bundesverkehrsministerium zum Einlenken auf: „Die geplante Sicherheitsrichtlinie bedeutet das Aus der Traditionsschiffe, die zur Windjammerparade gehören wie die Förde zu Kiel. Deshalb habe ich großes Verständnis für die geplante Protestaktion und wünsche mir, dass sie zum Erfolg führt. Minister Dobrindt sollte endlich einlenken und von seinen überzogenen Plänen ablassen.“

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