Ulf Kämpfer

Ihr Kieler Oberbürgermeister

Karte von der Holsteinbrücke, Kiel

Bürgerbeteiligung/Kleiner Kiel Kanal

Nach der Ideensammlung – so geht es weiter mit dem Kleinen Kiel-Kanal

Von Eigentümern und Einzelhändlern bis hin zu Schulklassen: In den vergangenen Monaten haben zahlreiche Kielerinnen und Kieler ihre Wünsche und Ideen zum Kleinen Kiel-Kanal eingebracht. Oberbürgermeister Ulf Kämpfer und Bürgermeister Peter Todeskino stellen die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung gemeinsam mit dem Planungsbüro Luchterhandt bei einer Abschlussveranstaltung vor. Am Dienstag, 10. Februar, um 19 Uhr im Legienhof, Legienstraße 22, wird außerdem erklärt, welche Ideen in den Entwurf zum Kleinen Kiel-Kanal einfließen können. Anschließend ist eine Diskussionsrunde über die mögliche Umsetzung der Vorschläge geplant. mehr…

NDR

„Optimismus für Kiel“

Der NDR ist mit Ulf Kämpfer auf den Turm des Kieler Rathauses geklettert, um in luftiger Höhe über Politik mit Weitblick und Optimismus zu sprechen. Dabei geht es natürlich um die Finanzen, Wohnen und die Stadt-Regional-Bahn. mehr…

Wahlprüfstein

Fragebogen der Piratenpartei

Die Piratenpartei hat Ulf Kämpfer um Stellungnahme zu einigen politischen Fragen gebeten. Es geht darin um Kultur, Soziales, die Stadtregionalbahn und freies WLAN für die ganze Stadt. mehr…

shz.de

Interview: Der Oberbürgermeister muss vor allem eine große Verwaltung führen

Im Interview mit shz.de spricht Oberbürgermeister-Kandidat Ulf Kämpfer über seine Erfahrung als Staatssekretär mit der Führung einer großen Verwaltung. Er sagte: „Der Oberbürgermeister muss eine große Verwaltung mit über 4000 Mitarbeitern führen, muss die Stadt repräsentieren, trägt eine große Führungs- und Entscheidungsverantwortung und muss gleichzeitig zwischen Menschen vermitteln können. Da habe ich mehr Erfahrung und sehe mich eher im Vorteil. Und nach dreizehn Jahren Leben und Arbeiten in Kiel kenne ich die Kieler Themen und bin in der Stadt gut vernetzt. [..] Wie Verwaltung geht und tickt, das muss man lernen, und man lernt es nicht vom Zuschauen. Ich leite als Staatssekretär eine Verwaltung mit 2000 Mitarbeitern, verantworte einen Etat von 300 Millionen Euro.“

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