Ulf Kämpfer

Ihr Kieler Oberbürgermeister

Kieler Nachrichten

Möbel Kraft: Ulf Kämpfer reicht Gegnern die Hand

Wie die Kie­ler Nach­rich­ten berich­ten, will Ulf Kämp­fer als Ober­bür­ger­meis­ter wei­ter­hin auf die Geg­ner der Möbel-Kraft-Ansied­lung zuge­hen. Es dür­fe da nicht zu Ver­här­tun­gen kom­men. mehr…

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Mein Programm für die ersten 100 Tage

Die Stadt­ver­wal­tung befin­det sich in einer außer­ge­wöhn­lich schwie­ri­gen Lage. Nach zwei kur­zen OB-Amts­zei­ten und zwei län­ge­ren Inte­rims­zei­ten ist es not­wen­dig, dass der neue Ober­bür­ger­meis­ter sehr schnell und umfas­send hand­lungs­fä­hig wird und die Ver­wal­tungs­lei­tung effek­tiv über­nimmt, zumal gleich­zei­tig zwei neue Dezer­nen­ten ihr Amt antre­ten wer­den. Die Orga­ni­sa­ti­on des Stabs­be­reichs, die Zusam­men­ar­beit zwi­schen Ober­bür­ger­meis­ter und Dezer­nen­ten sowie das Ken­nen­ler­nen der ein­zel­nen Ämter und städ­ti­schen Betrie­be wird dabei im Vor­der­grund ste­hen. Ich wer­de inner­halb der ers­ten 100 Tage sämt­li­che Ämter besu­chen. mehr…

Kiel mit Weitblick: Aus dem Turmfenster der Nicolaikirche fotografiert

Kämpfer vor Ort

So war es: 24 Stunden unterwegs in Kiel

Um kurz vor 6 heu­te mor­gen gings los mit dem Wahl­kampf-Fahr­rad: Mit knapp zwei Dut­zend ande­ren Früh­schwim­mern hat Ulf Käm­fer eini­ge Run­den im Schwimm­bad in Gaar­den gezo­gen. Danach gings über die „Brü­cke ins Nir­gend­wo“ und die Hörn­brü­cke zum Haupt­bahn­hof. Dort hat der Ober­bür­ger­meis­ter­kan­di­dat von SPD, Grü­nen und SSW zusam­men mit frei­wil­li­gen Wahl­kampf­hel­fe­rin­nen und Wahl­kampf­hel­fern Hand­zet­tel zur Wahl ver­teilt. „Inter­es­sant war es mit den Taxi­fah­rern ins Gespräch zu kom­men. The­ma dort war nicht nur ihre Arbeit und dass es immer schwe­rer wird — auch das The­ma „Dop­pel­te Staats­bür­ger­schaft“ hat sie bewegt. Das muss end­lich mög­lich wer­den,“ berich­tet Ulf Kämp­fer auf Face­book. mehr…

Ulf Kämpfer

Medieninformation

Möbel Kraft: „Kieler treffen Entscheidung von großer Tragweite“

Zur heu­ti­gen Son­der­sit­zung der Kie­ler Rats­ver­samm­lung  zum Bür­ger­ent­scheid über die Fort­füh­rung des Plan­ver­fah­rens zur Ansied­lung von Möbel Kraft erklärt der OB-Kan­di­dat von SPD, Grü­nen und SSW, Ulf Kämp­fer: „Mit dem Bür­ger­ent­scheid über die Ansied­lung von Möbel Kraft haben die Kie­le­rin­nen und Kie­ler die Mög­lich­keit, eine Ent­schei­dung von gro­ßer Trag­wei­te für den Stand­ort Kiel selbst zu tref­fen. Es ist gut, in die­ser umstrit­te­nen Fra­ge die Bür­ger direkt zu betei­li­gen! “ mehr…

Wahlprüfstein

Fragebogen der Piratenpartei

Die Pira­ten­par­tei hat Ulf Kämp­fer um Stel­lung­nah­me zu eini­gen poli­ti­schen Fra­gen gebe­ten. Es geht dar­in um Kul­tur, Sozia­les, die Stadt­re­gio­nal­bahn und frei­es WLAN für die gan­ze Stadt. mehr…

Medieninformation

OB-Kandidat besucht kommunalpolitische Hotspots

Ulf Kämp­fer star­tet am Sams­tag, den 18. Janu­ar, unter dem Mot­to „Kämp­fer vor Ort“ sei­ne Tour zu kom­mu­nal­po­li­ti­schen Hot­spots durch Kiel. „Es gibt in Kiel vie­le hei­ße Eisen, umstrit­te­ne Vor­ha­ben und zen­tra­le Zukunfts­pro­jek­te, die die Men­schen beschäf­tig­ten. Ich will mit Betrof­fe­nen und Akteu­ren ins Gespräch kom­men, mich infor­mie­ren und Lösun­gen dis­ku­tie­ren — vor Ort und auf Augen­hö­he“, beschreibt Kämp­fer die Moti­va­ti­on für sei­ne Akti­on.

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shz.de

Interview: Der Oberbürgermeister muss vor allem eine große Verwaltung führen

Im Inter­view mit shz.de spricht Ober­bür­ger­meis­ter-Kan­di­dat Ulf Kämp­fer über sei­ne Erfah­rung als Staats­se­kre­tär mit der Füh­rung einer gro­ßen Ver­wal­tung. Er sag­te: „Der Ober­bür­ger­meis­ter muss eine gro­ße Ver­wal­tung mit über 4000 Mit­ar­bei­tern füh­ren, muss die Stadt reprä­sen­tie­ren, trägt eine gro­ße Füh­rungs- und Ent­schei­dungs­ver­ant­wor­tung und muss gleich­zei­tig zwi­schen Men­schen ver­mit­teln kön­nen. Da habe ich mehr Erfah­rung und sehe mich eher im Vor­teil. Und nach drei­zehn Jah­ren Leben und Arbei­ten in Kiel ken­ne ich die Kie­ler The­men und bin in der Stadt gut ver­netzt. [..] Wie Ver­wal­tung geht und tickt, das muss man ler­nen, und man lernt es nicht vom Zuschau­en. Ich lei­te als Staats­se­kre­tär eine Ver­wal­tung mit 2000 Mit­ar­bei­tern, ver­ant­wor­te einen Etat von 300 Mil­lio­nen Euro.“

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