Ulf Kämpfer

Ihr Kieler Oberbürgermeister

Haustürgespräche

250 Wahlkampftermine — 4000 Haustürbesuche!

Zwei Mei­len­stei­ne hat Ober­bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Ulf Kämp­fer geschafft: 250 Wahl­kampf­ter­mi­ne sind absol­viert — dar­un­ter war ges­tern der letz­te gemein­sa­me Auf­tritt der drei Kan­di­da­ten bei der Betriebs­ver­samm­lung im Städ­ti­schen Kran­ken­hau­ses. Und: 4000 Haustür­be­su­che sind geschafft! mehr…

Haustürgespräche

Wahlkampf in der Frühlingssonne

Viel ist Ulf Kämp­fer zur Zeit unter­wegs in Kiel: Im Cit­ti-Park, auf dem Exer, vor dem Hol­stein-Sta­di­on, in Rus­see, Eller­bek, der Wik, Met­ten­hof, Wel­ling­dorf, Gaar­den und am Zen­tra­len Info­stand in der Hols­ten­stra­ße. Ulf Kämp­fer schreibt auf Face­book: „Ich freu mich über strah­len­de Früh­lings­son­ne und die rie­si­ge Unter­stüt­zung an den rot-grün-blau­en Wahl­kampf­stän­den die­ses Wochen­en­de — Dan­ke Euch allen!“ mehr…

Zu Besuch in der Rendburger Landstrasse

Kämpfer vor Ort

Verkehrsschau in der Rendsburger Landstraße

Auf Anre­gung eines Bür­gers gab es eine Ver­kehrs­schau in der Rends­bur­ger Land­stra­ße. Mit dabei waren Mit­ar­bei­tern des Tief­bau­am­tes der Stadt. Anwoh­ner bekla­gen die Ver­kehrs­be­las­tung in der Rends­bur­ger Land­stra­ße als eine Gefähr­dung für die Schul- und Kin­der­gar­ten­kin­der, weil die Stra­ßen und Bür­ger­stei­ge nicht auf die heu­ti­ge Nut­zung aus­ge­legt sei­en. Davon hat sich Ulf Kämp­fer vor Ort über­zeugt.

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Ulf Kämpfer in Russee

Zu Gast

Diskussion in Russee

Ges­tern Abend fand die ers­te Bür­ger­dis­kus­si­on in Rus­see mit Ulf Kämp­fer und dem Kan­di­da­ten der CDU statt. Es gab eine sehr enga­gier­te Dis­kus­sio­nen über die Öff­nung von Schu­len für ehren­amt­li­che Initia­ti­ven. Ein The­ma war aber auch die Schaf­fung eines Kom­mu­ni­ka­ti­ons­zen­trums für den Stadt­eil, die Schul­weg­si­cher­heit an der Rends­bur­ger Land­stra­ße sowie die Ent­wäs­se­rung in Ham­mer. All­ge­mein ging es um Ver­kehr und demo­gra­fi­schen Wan­del in Kiel. Es gab vie­le Ide­en, und es gibt viel anzu­pa­cken.