Ulf Kämpfer

Ihr Kieler Oberbürgermeister

mehr Kiel

Mein Programm für die ersten 100 Tage

Die Stadt­ver­wal­tung befin­det sich in einer außer­ge­wöhn­lich schwie­ri­gen Lage. Nach zwei kur­zen OB-Amts­zei­ten und zwei län­ge­ren Inte­rims­zei­ten ist es not­wen­dig, dass der neue Ober­bür­ger­meis­ter sehr schnell und umfas­send hand­lungs­fä­hig wird und die Ver­wal­tungs­lei­tung effek­tiv über­nimmt, zumal gleich­zei­tig zwei neue Dezer­nen­ten ihr Amt antre­ten wer­den. Die Orga­ni­sa­ti­on des Stabs­be­reichs, die Zusam­men­ar­beit zwi­schen Ober­bür­ger­meis­ter und Dezer­nen­ten sowie das Ken­nen­ler­nen der ein­zel­nen Ämter und städ­ti­schen Betrie­be wird dabei im Vor­der­grund ste­hen. Ich wer­de inner­halb der ers­ten 100 Tage sämt­li­che Ämter besu­chen. mehr…

Aufbruchstimmung beim Jahresempfang der Universität

Zu Gast

Von morgens bis abends auf Achse

Am Don­ners­tag stan­den eige­ne gan­ze Rei­he Ter­mi­ne auf dem Plan von Ober­bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Ulf Kämp­fer: Als ers­ter Ter­min stand der Jah­res­emp­fang der Uni­ver­si­tät an. Mit viel ver­dien­tem Applaus wur­de Prä­si­dent Prof. Ger­hard Fou­quet ver­ab­schie­det. Die Uni­ver­si­tät freut sich über die 165 Mil­lio­nen Euro Zuschuss des Lan­des für die Sanie­rung der Uni-Gebäu­de und freut sich auf die 350 Jahr-Fei­er. Ins­ge­samt herrsch­te eine ech­te Auf­bruch­stim­mung. mehr…

Leben in Kiel

Ein warmer Schlafplatz für Obdachlose

Die Lan­des­haupt­stadt Kiel und die Evan­ge­li­sche Stadt­mis­si­on haben drei Erfrie­rungs­schutz­con­tai­ner auf­ge­stellt, um obdach­lo­sen Men­schen Schutz und einen war­men Schlaf­platz für die Nacht zu bie­ten. mehr…

shz.de

Interview: Der Oberbürgermeister muss vor allem eine große Verwaltung führen

Im Inter­view mit shz.de spricht Ober­bür­ger­meis­ter-Kan­di­dat Ulf Kämp­fer über sei­ne Erfah­rung als Staats­se­kre­tär mit der Füh­rung einer gro­ßen Ver­wal­tung. Er sag­te: „Der Ober­bür­ger­meis­ter muss eine gro­ße Ver­wal­tung mit über 4000 Mit­ar­bei­tern füh­ren, muss die Stadt reprä­sen­tie­ren, trägt eine gro­ße Füh­rungs- und Ent­schei­dungs­ver­ant­wor­tung und muss gleich­zei­tig zwi­schen Men­schen ver­mit­teln kön­nen. Da habe ich mehr Erfah­rung und sehe mich eher im Vor­teil. Und nach drei­zehn Jah­ren Leben und Arbei­ten in Kiel ken­ne ich die Kie­ler The­men und bin in der Stadt gut ver­netzt. [..] Wie Ver­wal­tung geht und tickt, das muss man ler­nen, und man lernt es nicht vom Zuschau­en. Ich lei­te als Staats­se­kre­tär eine Ver­wal­tung mit 2000 Mit­ar­bei­tern, ver­ant­wor­te einen Etat von 300 Mil­lio­nen Euro.“

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